DEEP DIVE
21 Tage Journaling-Challenge

Mit Susanne Kallanian

INNER LEADERSHIP COACH

WILLKOMMEN zur 21 Tage Journaling-Challenge!
Innere Klarheit für deine Entwicklung

Mit dieser Herausforderung möchte ich dich dabei unterstützen, eine Schreib-Praxis zu entwickeln, die dir Fokus, Klarheit und frische Perspektiven für deine Entwicklung bietet.

Die Schreibimpulse und Methoden, die du während dieser Challenge erlernst, sind praktische Werkzeuge, auf die du immer wieder zurückgreifen kannst.

Freu dich auf

  • Zeit für dich — ein täglicher Anker für Bewusstheit und Selbstführung

  • Klarheit & Fokus — Orientierung für das, was jetzt wirklich zählt

  • Neue Perspektiven — frische Sichtweisen für deinen Alltag

  • Mutige Schritte — Impulse, die ins Handeln führen

  • Wirksamkeit im Leben — mehr Präsenz, Tiefe und innere Führung

Tägliche Schreibimpulse. Ehrliche Reflexion. Bewusstes Hinschauen.

Schreib dich deiner Wahrheit entgegen!

klicke auf den heutigen Challenge-Tag und hol dir deinen Schreibimpuls:

Die Challenge führt dich in drei Phasen immer tiefer – von der bewussten Wahrnehmung über innere Klarheit bis hin zur Umsetzung:

PHASE 1 ·Standortbestimmung & Bewusstwerden · Tage 1–7

Innehalten · Wahrnehmen · Muster erkennen

Wir beginnen damit, einen ehrlichen Blick auf das Hier und Jetzt zu werfen. Was ist gerade da? Was beschäftigt dich? Welche Muster, Gedanken und Gewohnheiten prägen dein Erleben?

PHASE 2 · Tiefe & Orientierung · Tage 8–14

Innere Wahrheit · Identität · Führung · Ausrichtung

Wir gehen tiefer. Was ist wirklich deins? Wer willst du sein? Was möchte durch dich geführt und verwirklicht werden? Und woran möchtest du dein Leben neu ausrichten?

PHASE 3 · Umsetzung & Verkörperung · Tage 15–21

Sichtbarkeit · Handlung · Integration

Aus Erkenntnis wird Bewegung. Was möchtest du sichtbar machen? Welchen nächsten Schritt willst du gehen? Was bedeutet es, deine Wahrheit nicht nur zu erkennen, sondern zu verkörpern?

Schreiben wirkt!

Schreiben ist ein Innehalten. Ein bewusstes Zurücktreten aus dem Lärm des Alltags, um zu hören, was in dir klingt. Wenn wir schreiben, verlangsamt sich unser inneres Karussell. Gedanken ordnen sich, Gefühle bekommen Raum, und das Wesentliche tritt hervor. Schreiben öffnet Türen, die im Denken verschlossen bleiben.

Journaling bringt dich in Kontakt mit dem, was du wirklich fühlst, brauchst und willst. Es macht sichtbar, was dich stärkt – und was dich zurückhält. Es führt dich dorthin, wo Klarheit entsteht.

Studien zeigen, dass regelmäßiges Schreiben Stress reduziert, emotionale Resilienz stärkt, Entscheidungen erleichtert und das Selbstbewusstsein erhöht. Schreiben verändert, wie wir uns selbst sehen – und wie wir handeln.

Vielleicht denkst du, du könntest nicht „gut genug“ schreiben, hättest zu wenig Zeit oder wüsstest nicht, wo du anfangen sollst.

Ich werde dir helfen, diese Blockaden zu durchbrechen. In diesem Deep Dive wirst du geführt, gehalten und Schritt für Schritt in deine eigene Klarheit begleitet.

just write!

free-writing & Perspektiven ernten

Free-Writing hat mein Leben verändert.

Free-Writing ist eine einfache Methode, die du jetzt ausprobieren und jederzeit anwenden kannst. Ich praktiziere Free-Writing seit 2011. Wie es dazu gekommen ist und was es mir bisher gebracht hat, erzähle ich dir bei unserem Kick-Off Call am 10. August. 

Free‑Writing anwenden bedeutet: Du schreibst deine Gedanken und Empfindungen wie sie dir in den Sinn kommen aufs Papier – ohne Anspruch auf schön formulierte Sätze oder perfekte Grammatik und befreit von deiner kritischen Bewertung. Schreiben öffnet dir so eine Tür zu deinem Inneren, zu dem, was unter der Oberfläche liegt.

Setz dich hin, atme durch und schreibe mindestens zehn Minuten lang mit der Hand ohne abzusetzen. Lass alles zu, was kommt. Schalte deine innere Kritikerin aus und folge dem ersten Impuls. Nicht perfekt, sondern ehrlich. Nicht kontrolliert, sondern fließend.

Wenn du fertig bist, lies deinen Text durch und unterstreiche fünf bis sieben Wörter oder Formulierungen, die dich ansprechen. Wähle intuitiv – ohne nachzudenken. Aus diesen Begriffen formuliere ein bis zwei kurze Sätze, die wie ein persönliches Mantra wirken: klar, merkbar, stärkend. Diese Methode nennt man auch Perspektiven ernten.

Zum Einstieg kannst du gleich diese Frage ausprobieren:

„Was erwarte ich mir von dieser Challenge?“

Schreib, was kommt. Schreib, wie du bist. Schreib, um dich selbst zu hören.

Wir schreiben nicht um verstanden zu werden, wir schreiben um zu verstehen.

Cecil Day Lewis

So machst du das Beste aus der täglichen Schreibpraxis

Nimm dir jeden Tag 20 bis 30 Minuten für dein Journaling. Schenk dir bewusst Zeit für dich, in einem Raum, wo du ungestört bist und dich wohlfühlst, vielleicht sogar im Freien unter einem Baum oder an einem Fluß. Verwende deinen Lieblingsstift und ein schönes Notizbuch…und genieße diesen Moment der Stille und Kontemplation.

SO FUNKTIONIERT’S:

Du erhältst täglich eine E-Mail mit dem Link zum neuen Schreibimpuls und kannst dir frei einteilen, wann du schreibst. Wenn du einmal doch nicht dazukommst, dann ist es vollkommen in Ordnung, zwei Impulse an einem Tag zu beantworten. Allerdings rate ich dir, Zeit zwischen den beiden Einträgen verstreichen zu lassen, mindestens einen halben Tag.

4 TIPPS FÜR EINE POSITIVE GRUNDEINSTELLUNG

  • Bleib neugierig!
  • Bleib entspannt und öffne dich für diese Erfahrung.
  • Nimm an, was kommt – alles hat seinen Platz und gehört zu dir.
  • Trust the process: Schraube deine Ansprüche an dich und ein „Ergebnis“ herunter.

Taste the freedom of space and silence, presence and voice. That is where the magic happens!

Zoom Calls & Downloads

Neben den 21 Schreibimpulsen bekommst du die Möglichkeit, dich in vier Zoom Calls mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und deine Schreibpraxis zu vertiefen. Solltest du einen Call versäumen, stehen dir die DEEP DIVE Folien zur Verfügung – siehe unten: PDFs herunterladen.

ZOOM CALL TERMINE

10./17./24./31.08.2026 jeweils von 19:00 – 20:00 Uhr

KALENDER & PERSPEKTIVEN-LISTE

Der Kalender zum Downloaden hilft dir dabei, den Überblick über die erledigten Schreibimpulse zu bewahren. Die ausgefüllte Perspektiven Liste kannst du mir am Ende der Challenge zukommen lassen – du erhältst dann das versprochene personalisierte Impuls-Booklet von mir.

LITERATURLISTE

Es gibt sowohl im Deutschen als auch im Englischen zahlreiche Fachbücher zum Thema Journaling & Life Writing. Die angeführte Auswahl ist aus meinem persönlichen Bestand.

Es geht los!

Tag 1 - Ankommen

Bevor du etwas verändern kannst, lass uns erst einmal wahrnehmen, was gerade ist.

Unser Alltag ist oft laut. Termine, To-dos, Erwartungen und Gewohnheiten bestimmen unseren Rhythmus. Wir funktionieren, entscheiden, reagieren und machen weiter – manchmal ohne wirklich zu bemerken, wie es uns dabei geht.

Heute geht es deshalb nicht darum, etwas zu optimieren oder eine Lösung zu finden. Heute geht es ums ANKOMMEN.

Bei dir. In deinem Leben. In diesem Moment.

Stell dir vor, du würdest für einen Augenblick aus deinem eigenen Leben heraustreten und es von außen betrachten. Ohne Bewertung. Ohne „Das sollte anders sein“. Einfach neugierig.

Was würdest du sehen?

Leichtigkeit, Müdigkeit, Vorfreude oder Unruhe? Sehnsucht, Zufriedenheit oder das Gefühl, festzustecken.? Vielleicht auch einiges gleichzeitig.

Alles darf da sein.

Dein Journal ist kein Ort, an dem du schöne oder kluge Antworten finden musst. Es ist ein Ort, an dem du ehrlich werden darfst.

Schreibimpuls

Wenn ich ganz ehrlich hinschaue: Wo stehe ich gerade in meinem Leben und was beschäftigt mich?

Nimm dir 10 Minuten Zeit  – gerne mehr, wenn es passt – und schreibe, ohne zu bewerten oder zu korrigieren, was auftaucht.

Lass deine Gedanken aufs Papier fließen. Du musst nichts lösen und keine fertige Antwort finden.

Möglicherweise beginnt dein erster Schreibimpuls ganz unspektakulär. Schreib trotzdem weiter. Oft liegt hinter dem Offensichtlichen noch etwas, das gesehen werden möchte.

Dein Mini-Experiment

Nimm dir heute einen bewussten Moment zum Innehalten. Bevor du eine E-Mail beantwortest, die nächste Aufgabe beginnst oder zum nächsten Termin gehst:

Stopp. Atme. Spüre.

Und frage dich: Was ist gerade wirklich da?

Du brauchst nicht sofort eine Antwort. Es reicht heute wahrzunehmen. Denn Veränderung beginnt nicht mit dem nächsten großen Schritt.

Sie beginnt mit dem Moment, in dem du wirklich hinschaust, wo du stehst.

Tag 2 - Der Blick nach Innen

Wir alle kennen Situationen, denen wir uns lieber nicht stellen. Wir schieben etwas auf, lenken uns ab oder finden gute Gründe, warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist.

Doch das, was wir vermeiden, verschwindet selten einfach. Es bindet Aufmerksamkeit, Energie und oft mehr Kraft, als uns bewusst ist.

Heute richten wir den Blick genau dorthin, wo es unbequem werden könnte. Nicht, um uns zu verurteilen, sondern um zu erkennen, was hinter unserer Vermeidung liegt.

„Vermeidung erhöht die Angst vor dem Unvermeidlichen.“ – Unbekannt

Schreibimpuls

Wovor drücke ich mich momentan – und was kostet mich das?

Nimm dir 10 Minuten Zeit – gerne etwas mehr, wenn du möchtest. Schreib ehrlich und ohne dich dabei zu bewerten.

Schau auch auf die Konsequenzen: Was bleibt liegen? Was nimmt Raum ein? Was wird schwieriger, solange du es nicht ansiehst? Lass dich beim Schreiben überraschen, wohin dich deine Antworten führen.

Dein Mini-Experiment

Wähle heute eine kleine Sache, der du bisher ausgewichen bist.

Mach sie nicht gleich fertig. Öffne lediglich die Tür: ein Telefonat, eine Nachricht schreiben, einen Termin vereinbaren, einen Gedanken aussprechen, fünf Minuten anfangen.Beobachte danach: Wie fühlt es sich an, nicht länger auszuweichen?

Tag 3 - Lebendigkeit

Unser Alltag besteht aus vielen kleinen Momenten. Manche fühlen sich leicht und stimmig an, andere eher zäh oder anstrengend. Dazwischen gibt es jene Augenblicke, in denen wir ganz bei uns sind – präsent, verbunden und voller Energie.

Diese Momente sind wertvolle Hinweise. Sie zeigen uns, was uns nährt, was uns entspricht und unter welchen Bedingungen wir aufblühen.

Heute richten wir den Blick bewusst auf das, was bereits gut tut.

 „Don’t ask what the world needs. Ask what makes you come alive, and go do it. Because what the world needs is people who have come alive.“

Howard Thurman

Schreibimpuls

In welchen Momenten meines Alltags fühle ich mich richtig wohl und lebendig – und was ist dann anders?

Nimm dir 10-15 Minuten Zeit und lass konkrete Situationen vor deinem inneren Auge auftauchen. Wo bist du? Mit wem? Was tust du? Wie fühlst du dich? Was macht diese Momente so besonders?

Schreibe frei und lass dich von deiner Lebendigkeit führen.

Dein Mini-Experiment

Schenke heute einem dieser Momente bewusst mehr Aufmerksamkeit. Wenn du bemerkst, dass du dich wohl, wach oder lebendig fühlst, halte kurz inne. Nimm wahr, was gerade dazu beiträgt.

Und frage dich: Was davon könnte ich öfter in mein Leben einladen? Du musst daraus noch keinen Vorsatz machen. Es geht zunächst darum, einen kleinen Hinweis über dich selbst zu entdecken.

Tag 4 - Gedankenmuster

Gedanken kommen und gehen. Manche ziehen kurz vorbei, andere tauchen immer wieder auf – so vertraut, dass wir sie kaum noch hinterfragen.

Gerade diese wiederkehrenden Gedanken können viel darüber erzählen, wie wir uns selbst, andere und unsere Möglichkeiten sehen. Sie beeinflussen, worauf wir achten, wie wir Situationen bewerten und welche Entscheidungen wir treffen.

Heute geht es darum, diese inneren Muster sichtbar zu machen. Nicht, um sie sofort zu verändern, sondern zunächst, um sie bewusst wahrzunehmen.

 „Mit der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“

Mark Aurel

Schreibimpuls

Welche Gedanken tauchen immer wieder in meinem Kopf auf – und wie beeinflussen sie mich?

Nimm dir 15 Minuten Zeit und schreibe frei auf, was dir in den Sinn kommt. Denke dabei auch an Gedanken, die dich begleiten, wenn du unter Druck stehst, vor einer Entscheidung stehst oder dich mit anderen vergleichst.

Schau neugierig darauf: Welche Gedanken stärken dich? Welche engen dich ein? Welche tauchen besonders häufig auf? Bewerte oder verändere nichts davon. Es reicht, sie zunächst zu sehen.

Dein Mini-Experiment

Achte heute bewusst auf einen Gedanken, der wiederholt auftaucht. Wenn du ihn bemerkst, halte kurz inne und frage dich: Ist das eine Tatsache – oder ist es eine Geschichte, die ich mir gerade erzähle?

Beobachte, was sich verändert, wenn du diesen kleinen Abstand zwischen Gedanken und Wirklichkeit entstehen lässt.

Tag 5 - Meine Geschichte

„Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.“
— Max Frisch

Wir alle erzählen uns Geschichten über unser Leben. Sie helfen uns, Erfahrungen einzuordnen und unserer Vergangenheit Bedeutung zu geben. Mit der Zeit können daraus Überzeugungen entstehen, die sich so vertraut anfühlen, dass wir sie kaum noch hinterfragen.

Manche dieser Geschichten tragen uns. Andere halten uns klein, begrenzen unsere Möglichkeiten oder lassen uns immer wieder auf dieselbe Weise auf uns und unser Leben schauen.

Heute geht es darum, einer dieser Geschichten auf die Spur zu kommen. Nicht, um die Vergangenheit umzuschreiben, sondern um zu erkennen, wo deine bisherige Sichtweise nur einen Teil der Wahrheit erzählt.

Schreibimpuls

Welche Geschichte erzähle ich mir über mein Leben, die nicht der ganzen Wahrheit entspricht?

 Nimm dir 15 Minuten Zeit. Lass eine Geschichte auftauchen, die du über dich, deinen Weg oder dein Leben immer wieder erzählst.

Schau dann genauer hin: Was daran ist wirklich wahr? Was habe ich bisher nicht gesehen oder anders bewertet?

Schreib weiter, auch wenn sich deine Perspektive dabei verändert.

Dein Mini-Experiment

Beobachte heute eine Situation, in der du merkst, dass du dich selbst oder dein Leben auf eine bekannte Weise beschreibst. Halte kurz inne und frage dich: Welche andere Sichtweise auf diese Situation könnte ebenfalls wahr sein?

Du musst deine bisherige Geschichte nicht verwerfen. Öffne lediglich einen zweiten Blick darauf.

Tag 6 - Energie

 Nicht alles, was unseren Alltag prägt, kostet uns gleich viel Kraft. Manche Menschen, Tätigkeiten und Gewohnheiten lassen uns aufatmen und auftanken, andere entziehen uns Energie, oft ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.
 
Gerade in unserer aktuellen Lebensphase lohnt sich ein genauer Blick darauf, was uns nährt und was uns erschöpft. Denn darin liegen wichtige Hinweise darauf, was gerade zu uns passt – und was vielleicht nicht mehr.
 

„The most important thing in life is your inner energy.“
— Michael A. Singer

Schreibimpuls

Was gibt mir in meiner jetzigen Lebensphase Energie – und was raubt mir Kraft?

Nimm dir 15 -20 Minuten Zeit und schreibe frei ohne abzusetzen. Lass Situationen, Menschen, Gewohnheiten, Tätigkeiten und Beziehungen auftauchen, die dir Energie geben oder Kraft rauben. Folge deinen Gedanken, ohne sie zu sortieren oder zu bewerten.

Was fällt dir dabei auf? Welche Muster werden sichtbar?

Dein Mini-Experiment

Wähle heute eine Sache, die dir Energie gibt, und schenke ihr bewusst mehr Raum.

Und wähle eine Sache, die dir Kraft raubt, bei der du heute einen kleinen Unterschied machen kannst: kürzer, seltener, anders – oder mit einer klareren Grenze.

Beobachte am Ende des Tages, was dieser kleine Unterschied mit deiner Energie macht.

Tag 7- Erste Erkenntnisse

Erkenne dich selbst!“
— Orakel von Delphi

Eine Woche lang hast du innegehalten, hingeschaut und Gedanken zu Papier gebracht. Dabei sind vielleicht Dinge sichtbar geworden, die im Alltag leicht untergehen: Muster, Bedürfnisse, innere Geschichten, Energiequellen oder auch Widersprüche.

Zum Abschluss dieser ersten Woche geht es  darum, wahrzunehmen, was sich durch das Schreiben bereits gezeigt hat.

Schreibimpuls

Was habe ich in dieser Woche über mich erkannt, das ich ohne das Schreiben vermutlich nicht gesehen hätte?

Nimm dir 15 – 20 Minuten Zeit und blättere vor dem Schreiben noch einmal durch deine Einträge der vergangenen Tage. Lies nicht alles im Detail – lass deinen Blick über einzelne Sätze und Stellen wandern, die dich spontan ansprechen.

Schreibe anschließend frei darüber, was dir jetzt auffällt.

Was überrascht dich? Was zieht sich durch mehrere Tage? Was möchtest du noch besser verstehen?

Dein Mini-Experiment

Nimm deine wichtigste Erkenntnis aus dieser ersten Woche mit in die kommende Woche und frage dich:

Was möchte ich aus dieser Erkenntnis in die kommende Woche mitnehmen?

Wähle daraus eine konkrete Haltung, einen Gedanken oder eine kleine Veränderung, auf die du in den nächsten Tagen bewusst achten möchtest.

Tag 8 - Dankbarkeit

Dankbarkeit lenkt unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das, was wir schätzen, was uns nährt und was unserem Leben Bedeutung gibt. Dabei geht es nicht um positives Denken oder darum, Schwieriges auszublenden. Es geht darum, auch das wahrzunehmen, was gut ist.

Heute kommt ein kleines Experiment dazu: Du schreibst mit deiner nicht-dominanten Hand. Das verlangsamt den Schreibprozess, fordert mehr Konzentration und durchbricht gewohnte Bewegungsmuster. Dein Schreiben wird dadurch weniger automatisiert – und du kommst stärker in den Moment.

Schreibimpuls

Beginne jeden Satz mit: „Ich bin dankbar für …“ und schreibe alle Sätze mit deiner nicht-dominanten Hand.

Nimm dir 15 Minuten Zeit. Schreibe ohne Anspruch auf schöne oder vollständige Sätze. Folge einfach dem, was auftaucht.

Du kannst mit ganz Offensichtlichem beginnen. Wenn du weiterschreibst, darfst du auch den kleinen, unerwarteten oder bisher wenig beachteten Dingen Raum geben.

Dein Mini-Experiment

Lies deine Sätze anschließend langsam durch.

Welcher Satz berührt dich gerade am meisten – und warum?

Bleib einen Moment bei dieser Antwort. Was zeigt dir deine Dankbarkeit darüber, was dir wirklich wichtig ist?

Tag 9 - Rage on the Page

Wut, Ärger, Frustration, Angst oder Enttäuschung sind nicht einfach „negative“ Gefühle, die wir loswerden müssen. Sie können Hinweise darauf geben, dass etwas für uns wichtig ist, eine Grenze überschritten wurde oder ein Bedürfnis zu kurz kommt. Genau diesen Hinweisen geben wir heute Raum.

Der heutige Schreibimpuls ist eine Art Schreib-Meditation nach Gabby Bernstein und heißt „Rage on the Page“ – Wut am Papier. Er besteht aus zwei Teilen:

  1. Ca. 15-20 Minuten freies Schreiben – Das Schreiben hilft dir, Gedanken und aufgestaute Emotionen aus dem Kopf aufs Papier zu bringen und dadurch Abstand zu gewinnen. Danach darfst du in der Stille wahrnehmen, was darunter liegt.
  2. Eine Meditation zu binauraler Musik – Binaurale Musik stimuliert rhythmisch jede Seite des Gehirns und hilft so, Gedanken vollständig zu verarbeiten. Sie schafft ein Gegengewicht zu starken Emotionen und öffnet unser Toleranzfenster, also den psychologischen Zustand, in dem wir am besten auf alles reagieren können, was uns begegnet.

 

Wichtiger Hinweis: Wenn dir diese Übung zu unangenehm ist, kannst du natürlich jederzeit stoppen. Wenn wir unsere Wut auf’s Papier bringen, kann das manchmal Unbehagen auslösen.

Schreibimpuls

1. Drücke auf Play und starte die Musik. Schreibe 15-20 Minuten lang ohne Pause:

Lass alles auf die Seite fließen, was gerade da ist: Wut, Ärger, Frustration, Angst, Sorgen, Zweifel, Enttäuschung – oder auch Dinge, die du dich normalerweise nicht traust auszusprechen. Schreib alles auf, was dir gerade einfällt, kein Thema ist zu groß, zu klein oder in irgendeiner Weise tabu. Lass deine Wut einfach auf dem Blatt aus.

Binaurale Musik

2. Deine Meditation

Verändere nun deine Position und mach es dir bequem. Schließe sanft die Augen und höre weiter der Musik zu. Nimm wahr, was jetzt in dir da ist. Vielleicht sind noch Gefühle spürbar, vielleicht ist bereits mehr Ruhe entstanden. 

Folge einfach deinem Atem. Atme tief durch die Nase ein und vollständig durch den Mund wieder aus. Lass mit jeder Ausatmung ein wenig mehr los. Lass Gedanken kommen und wieder weiterziehen. Kehre immer wieder zu deinem Atem und deinem Körper zurück.

Bleib für etwa 10–20 Minuten in dieser Meditation – oder so lange, wie es sich für dich stimmig anfühlt.

Dein Mini-Experiment

Wenn du langsam wieder zurückkommst, frage dich: „Wenn meine Wut mir etwas zeigen möchte – was ist es?“

Schreib deine Antwort anschließend intuitiv und kurz auf.

Tag 10 - Stärkeninventur

Nachdem wir gestern Raum für Wut und ungefilterte Gefühle geschaffen haben, richten wir den Blick heute auf eine andere Seite: auf deinen inneren Reichtum.

Wir unterschätzen unsere eigenen Fähigkeiten oft, weil vieles für uns selbstverständlich geworden ist. Was wir gut können, nehmen wir nicht mehr unbedingt als Stärke wahr. Heute machen wir deshalb eine Bestandsaufnahme – ohne Bescheidenheit und ohne zu zweifeln.

Dafür lernst du eine einfache, aber kraftvolle Journaling-Methode kennen: das Listenschreiben. Eine Liste bringt Gedanken schnell aufs Papier und hilft dir, sichtbar zu machen, was sonst leicht untergeht.

Dein Schreibimpuls

Erstelle eine möglichst lange Liste mit all deinen Stärken.

Schreibe alles auf, was dir einfällt: Fähigkeiten, Eigenschaften, Talente, Erfahrungen, Charakterzüge, Kompetenzen und Dinge, die dir leichtfallen.

Vielleicht bist du kreativ, kannst gut zuhören, organisierst hervorragend, findest Lösungen, kannst Menschen motivieren, bist zuverlässig, mutig, humorvoll, empathisch oder beharrlich.

Heute ist kein Platz für Bescheidenheit.

Wenn dir nichts mehr einfällt, wechsle die Perspektive: Was würden deine Freundinnen, Kolleginnen, dein Partner oder Menschen, die dich gut kennen, über dich sagen? Welche Stärken würden sie wahrscheinlich nennen? Wofür kommen andere zu dir? Was schätzen sie an dir?

Schreib weiter, bis deine Liste wirklich erschöpft ist.

Dein Mini-Experiment

Lies deine Liste anschließend in Ruhe durch.

Kreise deine 3 persönlichen Superpowers ein – die drei Stärken, die dich besonders auszeichnen und die du immer wieder einsetzen kannst.

Markiere anschließend 3 Stärken, die momentan wenig Raum in deinem Leben bekommen, die du gerne mehr einsetzen möchtest. Wähle eine dieser unterrepräsentierten Stärken aus. Wie könntest du sie heute/diese Woche ganz konkret in deinen Alltag bringen?

Es braucht dafür keine große Veränderung. Ein kleiner bewusster Moment reicht. Setze diese Stärke heute einmal gezielt ein und beobachte, wie es sich anfühlt, wenn ein Teil von dir wieder mehr Raum bekommt.

Tag 11 - Mein Potenzial

Gestern hast du deine Stärken gesammelt und sichtbar gemacht. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Was wäre möglich, wenn du dich mit all deinen Fähigkeiten wirklich ernst nehmen würdest?

Potenzial bedeutet nicht nur, etwas bereits gut zu können. Es beschreibt auch das, was in dir angelegt ist, aber vielleicht noch nicht oder nicht vollständig gelebt wird.

Oft halten wir uns selbst kleiner, als wir sein müssten. Nicht unbedingt bewusst. Vielleicht weil wir Angst haben, aufzufallen. Weil wir uns etwas nicht zutrauen. Weil wir gelernt haben, vernünftig zu sein, Erwartungen zu erfüllen oder nicht „zu viel“ zu wollen.

Es geht heute darum, ehrlich hinzuschauen: Wo hältst du dich selbst zurück? Und was könnte entstehen, wenn du dir erlaubst, etwas mehr von deinem Potenzial zu leben?

 

„Du wurdest mit Flügeln geboren, warum kriechst du durchs Leben?“
— Rumi

Schreibimpuls

Vervollständige die Sätze spontan und ohne lange nachzudenken:

Ich würde gerne mehr …

Ich könnte eigentlich …

Ich traue mich bisher nicht …

Ich halte mich zurück, wenn …

Ich mache mich klein, indem ich …

Ich glaube, ich könnte viel mehr, wenn …

Wenn ich keine Angst vor dem Scheitern hätte, würde ich …

Wenn ich keine Angst davor hätte, was andere denken, würde ich …

Eine Seite an mir, die ich bisher zu wenig lebe, ist …

Etwas, das schon lange in mir steckt und endlich Raum möchte, ist …

Schreibe anschließend frei weiter:

Was wäre möglich, wenn ich aufhören würde, mich selbst kleinzuhalten?

Nimm dir 15 Minuten Zeit. Schreib ehrlich und ungefiltert.

Dein Mini-Experiment

Lies deine Antworten anschließend noch einmal durch. Wähle einen Satz oder Gedanken aus, mit dem du besonders in Resonanz gehst.

Frage dich: Wozu bin ich heute schon bereit, wenn ich mir selbst ein bisschen mehr zutraue?

Und dann tu genau eine kleine Sache, die dieser Version von dir entspricht.

Tag 12 - Mindshift

Mit Tag 12 erreichst du einen Wendepunkt. Bis hierhin hast du vor allem beobachtet, entdeckt und sichtbar gemacht: Welche Gedanken oder Emotionen sind da? Welche Fähigkeiten habe ich und was steckt in mir? Heute gehen wir etwas tiefer: Wir schauen uns an, welche limitierenden Überzeugungen bisher deine Haltung und somit dein Handeln geprägt haben – und ob du diese tatsächlich weiter für wahr halten möchtest.

Manche Glaubenssätze begleiten uns so lange, dass wir sie gar nicht mehr als solche erkennen. Sie klingen wie Tatsachen: „Ich kann das nicht.“ „Ich muss es allen recht machen.“ „Ich bin nicht mutig genug.“ „Dafür bin ich nicht gemacht.“

Doch wie wir bereits wissen, ein Gedanke ist nicht automatisch die Wahrheit.

Heute lernst du eine Methode kennen, mit der du solche Gedanken genauer untersuchen kannst: „The Work“ von Byron Katie. Die Methode arbeitet mit vier Fragen, die dir helfen können, einen belastenden Glaubenssatz aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Ein MindShift bedeutet nicht, sich zwanghaft positives Denken anzutrainieren. Es geht darum, bewusst zu hinterfragen, welche Gedanken und Geschichten du über dich weiter nähren möchtest – und welche nicht mehr zu der Person passen, die du sein willst.

Denn genau hier beginnt Selbstführung:

Du kannst nicht jeden Gedanken kontrollieren, der auftaucht. Aber du kannst bewusster entscheiden, welchen Gedanken du Raum gibst, welche Worte du über dich verwendest und was du konkret damit tust.

Dein Schreibimpuls

Beginne mit einer Liste deiner persönlichen „Greatest Hits“ an limitierenden  Glaubenssätzen.

Wähle anschließend einen Glaubenssatz aus, der besonders viel Einfluss auf dein Denken und Handeln hat. Schreibe darüber:

Schreibe den Glaubenssatz oben auf deine Seite und untersuche ihn mit den vier Fragen von „The Work“:

  1. Ist das wahr? (Finde Gegenbeweise!)
  2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
  3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?
  4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

Nimm dir für jede Frage Zeit um ehrlich zu erforschen, was dieser Glaubenssatz in dir bewirkt. Schreibe alles auf, was auftaucht. 

Und dann vertiefe Schritt 4:

Wer bin ich ohne diesen Glaubenssatz und was wäre dann möglich?

Schreibe mindestens 10 Minuten lang ohne dich zu hinterfragen.

Dein Mini-Experiment

Achte heute bewusst auf deine Sprache. Wenn du dich dabei ertappst, einen alten, limitierenden Glaubenssatz über dich auszusprechen oder zu denken, halte kurz inne und stoppe deinen Gedankenstrom bewusst.

Und dann wähle eine andere Formulierung, die sich für dich wahr und möglich anfühlt. Der MindShift dieser Challenge lautet nicht: „Ich muss anders denken.“ Sondern:

Ich kann entscheiden, welche Gedanken und Worte ich weiter nähre.

Du erkennst heute nicht nur, was dich geprägt hat und dich möglicherweise zurückhält. Du beginnst, dich selbst zu führen.

Tag 13 - Meine eigene Stimme

Gestern hast du alte Glaubenssätze hinterfragt und somit die Stimmen leiser werden lassen, die dir nicht mehr dienen. Wenn diese Stimmen leiser werden: Was weißt du tief in dir bereits? 

Unsere eigene Stimme ist nicht immer laut. Oft zeigt sie sich als leises inneres Wissen, als Klarheit oder als etwas, das sich einfach stimmig anfühlt. Doch im Alltag überlagern Erwartungen, Meinungen, Zweifel und das ständige Abwägen dieses innere Wissen schnell.

Um die eigene Stimme wahrzunehmen, brauchen wir deshalb auch Momente der Ruhe und Stille. Genau dafür stelle ich dir heute eine kurze „Innere Ruhe“-Meditation zur Verfügung. Nutze sie gerne vor dem Schreiben, um aus dem Denken herauszukommen und mehr bei dir anzukommen.

Denn genau hier bekommt das Schreiben heute eine besondere Funktion: Du sollst nur lauschen. Du versuchst nicht, deine eigene Stimme mit dem Kopf zu finden. Du schreibst und schaffst dadurch so lange Raum, bis sie hörbar wird.

 

Innere Ruhe Meditation

Schreibimpuls

Nimm dir zunächst einen Moment Ruhe. Schließe deine Augen und atme einige Male bewusst ein und aus. Wenn du möchtest, höre vorher die „Innere Ruhe“-Meditation.

Beginne anschließend intuitiv zu schreiben. 

Was weiß ich tief in mir bereits?

Schreibe etwa 15 -20 Minuten. Lies deine Worte anschließend langsam durch und frage dich:

Was davon fühlt sich nach meiner eigenen Stimme an?

Dein Mini-Experiment

Heute geht es darum, deine eigene Stimme nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag wahrzunehmen. Achte bewusst auf Momente, in denen sich etwas stimmig anfühlt: ein Augenblick, in dem Kopf und Herz im Einklang sind, eine Entscheidung, bei der du innerlich ruhig wirst, oder ein Moment, in dem du weißt: Das fühlt sich richtig an.

Halte nicht Ausschau nach großen Antworten. Beobachte nur:

Wann fühlt sich etwas in mir klar, ruhig und stimmig an?

Wenn du einen solchen Moment bemerkst, bleib kurz darin. Spüre, wie sich deine eigene Stimme anfühlt, wenn du ihr Raum gibst. Denn vielleicht geht es gar nicht darum, deine eigene Stimme erst zu finden.

Vielleicht geht es darum, leise genug zu werden, um sie zu hören.

Tag 14 - Klarheit

Klarheit entsteht, wenn du zur Ruhe kommst, innerlich sortiert bist und ehrlich hinsiehst.

In den letzten zwei Wochen hast du dir selbst Fragen gestellt, Dinge sichtbar gemacht und genauer hingehört. Was hast du dabei über dich, dein Leben, deine Bedürfnisse und deine Richtung erkannt?

Heute geht es darum, daraus Klarheit zu gewinnen.

Klarheit ist nicht kompliziert. Sie bedeutet nicht, auf alles eine Antwort zu haben. Sie bedeutet, zu erkennen, was für dich stimmt – und was nicht mehr.

Und genau daraus entsteht Veränderung: Du kannst dein Leben bewusst gestalten, wenn du weißt, was bleiben, sich verändern oder gehen darf.

Schreibimpuls

Worüber bin ich mir in den letzten zwei Wochen klar geworden?

Nimm dir 15 – 20 Minuten und beantworte diese eine Frage. Schreibe frei auf, was dir in den Sinn kommt.

Dein Mini-Experiment

Nimm ein Blatt Papier im Querformat mit dem Titel „About my Life“ oder „Edit my Life“. Erstelle eine Tabelle mit drei Spalten:

LOVE IT: Das darf bleiben.

CHANGE IT: Das darf sich verändern.

LEAVE IT: Das darf gehen.

Trage spontan ein, was dir an deinem Leben gefällt, wie es ist, was du verändern oder sogar loslassen möchtest. Denke dabei an einzelne Lebensbereiche, wie Arbeit, Alltag, Zuhause, Freizeit, Beziehungen,  sowie auch Gedanken und Gewohnheiten.

Schau dir deine Tabelle anschließend an. Was ist die eine Veränderung, die jetzt am meisten nach dir ruft?

Klarheit entsteht nicht dadurch, dass du alles weißt. Sondern dadurch, dass du erkennst, was für dich stimmig ist.

Und genau dort beginnt: EDIT YOUR LIFE.

Tag 15 - Achtsames Gehen

Es ist an der Zeit, mit einer neuen Gehmeditation wieder in deinen Körper zu kommen! Die heutige Meditation nenne ich daher auch „Achtsames Gehen“. 

Wie die Übung an Tag 5 kann diese Meditation draußen oder zu Hause durchgeführt werden. Ich empfehle dir diese Übung BARFUSS durchzuführen. Das erhöht die Achtsamkeit um einiges mehr!

Wenn du sie zuhause durchführst, dann benötigst du einen Raum, indem du 10 Schritte gehen kannst. Im Freien kannst du solange gehen, wie du willst.

Diese Gehmeditation soll dir helfen, ein starkes Gefühl von innerer Achtsamkeit und eine starke Verbindung zu deiner Umgebung zu spüren.

Tag 15 Meditation anhören

Nimm dir noch Zeit zu reflektieren und aufzuschreiben, was dir hilft, dich zu erden.

Tag 16 - Inneres Kind Meditation

Meine Absicht für die heutige Meditation ist es, dir zu helfen, eine Verbindung mit deinem inneren Kind herzustellen. Mit meiner Anleitung wirst du alles ehren und anerkennen, was die jüngeren Teile von dir brauchen, um dich in dieser Zeit sicher zu fühlen. Diese erdende Übung wird dir ein größeres Gefühl der Gelassenheit und inneren Stärke eröffnen. Je mehr du dein inneres Kind in dieser Zeit ehrst, desto widerstandsfähiger wirst du.

Lass diese Meditation dich dabei unterstützen, dir selbst ein größeres Gefühl von Sicherheit und Frieden zu geben. Nimm dir Zeit dafür und erlaube dir, allen aufkommenden Emotionen Raum zu geben.

Tag 17 - Body Freedom Meditation

Ein häufiges Problem, das ich immer wieder höre, ist, dass Menschen sich von ihrem Körper abgekoppelt fühlen.

Vielleicht essen sie zu viel oder zu wenig, trinken zu viel Alkohol, bekommen nicht ausreichend Schlaf oder bewegen sich nicht genug.

Und möglicherweise verurteilst du dich selbst für einige der oben genannten Dinge.

Diese Verhaltensweisen und Gefühle treten häufig auf, wenn wir das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren. Mit der heutigen Meditation kannst du wieder in Einklang mit deinem Körper kommen!

Tag 17 Meditation anhören

Nimm dir noch Zeit aufzuschreiben, wie du dich fühlst, wenn du deinen Körper ehrst und respektierst.

Tag 18 -Miracle Mantras Meditation

Energie fließt dorthin, wo deine Aufmerksamkeit hingeht.

Wenn du den Strom des Wohlbefindens zulässt und in den Fluss kommst, fühlst du dich gut. Wenn du dich gut fühlst, manifestierst du deine Wünsche, denn deine Energie zieht ihr Ebenbild an. In den Strom des Wohlbefindens einzutauchen ist etwas, das uns allen zur Verfügung steht. Ein einfacher Weg um dorthin zu kommen ist mit Hilfe von Mantras.

Du kennst bereits die Kraft positiver Affirmationen aus der Inspirations-Meditation. Diese heutige Mantren-Praxis wird noch mehr Schwung in deine wohltuenden Emotionen bringen! 

Tag 19 - Wertschätzungs-Meditation

Die Tatsache, dass du es bis zum 19. Tag dieser Meditations-Challenge geschafft hast, bedeutet, dass du in deinem Leben eine Menge zu schätzen hast.

Jetzt ist es an der Zeit, all diese Größe zu nutzen, um einen großen Dienst zu erweisen.

Diese Wertschätzungsmeditation baut auf der Dankbarkeits-Meditation von Tag 13 auf. Du legst deine Hände auf dein Herzzentrum (die Mitte deiner Brust) und richtest deine Aufmerksamkeit auf verschiedene, spezifische Aspekte deines Lebens.

Tag 19 Meditation anhören

Nimm dir noch Zeit zu reflektieren und aufzuschreiben, wen und was du in deinem Leben schätzt.

Tag 20 - Shine Your Light Meditation

Wenn du in den letzten 20 Tagen deine Meditationspraxis durchgeführt hast, hat sich deine Energie in hohem Maße erhöht. Du hast deine Verbindung zum Universum gestärkt. Du hast dem Universum erlaubt, dich zu führen, dich zu heilen und Frieden in dein Bewusstsein zurückzubringen.

Heute werde ich dich in einer Meditation anleiten und dir zeigen, wie du dein Licht leuchten lassen kannst. Je mehr Liebe du in die Welt bringst, desto mehr wirst du andere dazu inspirieren, in Liebe zu leben. 

Dieser Welleneffekt der Liebe ist es, der die Welt verändert.

Ich bin sehr stolz auf dich, dass du diese Meditations-Challenge gemeistert hast!

Inmitten all der Dinge, die in deinem täglichen Leben passieren, hast du dich verpflichtet, dich friedlich, unterstützt und sicher zu fühlen. Du hast dich entschieden, deine spirituelle Verbindung zu stärken.

Deine Meditationspraxis endet nicht heute. Diese 21-Tage-Herausforderung ist dein Sprungbrett in eine neue Lebensweise. Du kannst jederzeit zu diesen Praktiken zurückkehren, und ich hoffe, du tust es.

In meinem Video zeige ich dir die 2-2-1 Atemtechnik, die dich jederzeit dabei unterstützt, Stress zu bewältigen und dich auf deine Atmung zu konzentrieren. Außerdem gebe ich dir 4 Tipps, wie du deine Achtsamkeitspraxis beibehalten kannst.

Zum Abschluss leite ich dich noch ein letztes Mal durch eine kurze Meditation.

Tag 21 Video ansehen

Nimm dir noch Zeit zu reflektieren und aufzuschreiben, was sich für dich in den letzten 3 Wochen verändert hat.

cultivate a calm mind, a positive attitude, and the ability to attract what you desire

Hallo, ich bin Susanne.

Schreiben ist für mich ein täglicher Anker. Seit vielen Jahren nutze ich Journaling – neben Yoga und Zeit in der Natur – als Ritual, das mich erdet, klärt und mit mir selbst verbindet. Als eher quirliger Mensch finde ich im Schreiben einen Raum, in dem ich langsamer werde, klarer sehe und mich selbst wieder höre.

Gleichzeitig ist Schreiben für mich weit mehr als ein Ritual: Es ist eines meiner wichtigsten Entwicklungstools – persönlich wie beruflich. Schreiben hilft mir, Entscheidungen aus meiner inneren Führung heraus zu treffen, Muster zu erkennen und meinen Weg bewusst zu gestalten.

In meiner Arbeit als Coach und Impulsgeberin begleite ich Menschen dabei, in Kontakt mit ihrer eigenen Stärke und Natur zu kommen. Der Weg dorthin ist kein gerader. Er ist lebendig, überraschend, manchmal herausfordernd – und genau das macht ihn so wertvoll. Herauszufinden, was uns erfüllt, was uns ruft, was uns wirklich entspricht, ist eine der spannendsten Reisen, die wir antreten können.

So let's keep exploring!

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